Kino im Künstlerhaus

- Hannover -

Kinoprogramm Januar 2000

 

 

Wechselnde Anfangszeiten

21.00 Uhr

01.01.00

02.01.00

03.01.00

04.01.00

05.01.00

06.01.00

19.00 Uhr - Ein AUSSER ATEM des virtuellen Zeitalters

Tokyo Eyes

Jean-Pierre Limosin, F./Japan 1998, 95'dt.U. Ersta. Tokio. Das Jahrhundert ist am Ende angelangt. Die Polizei jagt "K.", den rätselhaften Killer, der keiner ist. Denn wo immer er ... seine Waffe auf ein Opfer richtet, drückt er zwar ab, doch verfehlt sein Ziel.

Die junge Hinano arbeitet in einem Schönheitssalon und lebt mit ihrem Bruder zusammen, der im Fall "K." ermittelt. Hinano langweilt sich, denn anders, als ihr Bruder ihr einmal versprochen hat, lernt sie bei ihrer Arbeit nichts, was sie im Leben weiterbringt.

In der U-Bahn begegnet sie dem Killer, und magisch angezogen folgt sie ihm. Sie will ihn ausliefern, doch sie kann es nicht. Eine Beziehung entwickelt sich: sie beginnt zu leben,..er gibt seine Pistole zurück.

Eine Kugel trifft ihn. Über Tokio geht die Sonne auf. Ein neuer Tag bricht an. Verleihmitteilung

Klaus Kinskis lange unveröffentlichtes Regie-Debut und sein letzter Film

Kinski Paganini

Klaus Kinski, Italien/Frankreich 1987, 81'engl,m.dt.U. Erstaufführung

Schon lange glaubte Kinski ähnliche Erfahrungen gelebt zu haben wie der legendäre "Teufelsgeiger" Paganini, der das gesamte Europa des 19. Jahrhunderts in Taumel versetzte und durch dessen Persönlichkeit Kinski ein letztes Mal, mit der ihm eigenen tiefen Ehrlichkeit und Konsequenz, die ganze Bandbreite seines Lebens erzählt:

Den Rahmen des Filmes bildet ein spektakuläres Konzert, das der Virtuose 1834 in Parma gab. Während Nicole Paganini das Publikum durch die unwiderstehliche Naturgewalt seiner Musik in geistige und körperliche Ekstase versetzt, durchlebt er selbst entscheidende Episoden seiner Vergangenheit und enthüllt in dämonischer Voraussicht seine Zukunft. Ohne Reue blickt er auf sein verfluchtes Leben zurück, das auch weiterhin von großen Leidenschaften beherrscht sein sollte: der Musik, den Frauen, der unermeßlichen Liebe zu seinem Sohn Achille und dem Geld.

Die Akzente in diesem musikalischen Lebenslauf der Extreme, zwischen dem Bad in der Menge, der bedingungslosen Aufopferung für die Kunst und sein Publikum, der tiefen privaten Einsamkeit, dem Überschwang der Gefühle und Todessehnsucht setzen immer wieder die Frauen, die Nicolö Paganini, sinnlich und romantisch zugleich, zu Dutzenden verführt. Frauen jeder Herkunft und Vergangenheit, über die einflußreichsten Prinzessinnen Europas, bis zur größten Liebe seines Lebens Antonia Bianchi, seiner Frau, die ihm seinen abgöttisch geliebten Sohn Achille schenkt und die er nach der stürmischen Trennung, ein ganzes Leben lang nicht vergessen kann. Unmöglich ist es für seine Umwelt, sich dem Zauber dieses Geigenvirtuosen, diesem genialen Künstler Paganini zu entziehen, den alle für besessen halten und Heinrich Heine als diabolischen"Vampir mit der Violine" bezeichnet hat. ... Verleihmitteilung "Der Film ist wie das Genie, das ihn geschaffen hat: übergroß, entfesselt, furios, zärtlich, brutal, maßlos, liebevoll, gnadenlos, Für den, der Kinski Paganini gesehen hat, bedarf es keiner Explikation des Mensihen Kinski mehr: Wenn die Legende Kinski zur Legende Paganini wird, ist alles gesagt..." Georg Wend in "Kinski-Werk der Leidenschaft"

07.01.00

08.01.00

09.01.00

18.30 Uhr - Ein komischer Thriller

Frogs for snakes

Amos Poe, USA 1997,108'dt.U. Erstaufführung

Der Film handelt von einer buntgemischten New Yorker Theatergruppe, deren Mitglieder als illegale Geldeintreiber arbeiten. Eva träumt davon, mit ihrem Sohn die Stadt zu verlassen. In der Zwischenzeit finanziert sie ihr Leben, indem sie Gelder für einen Kredithai - ihr Ex Mann Al Santana - eintreibt. Al will eine Produktion von Mamets 'American Buffalo' auf die Bühne bringen. Al bietet UB die Hauptrolle unter der Bedingung an, daß er Evas neuen Freund Zip umbringt. So kommt ein ebenso komisches wie mörderisches Moment in den Film ...

10.01.00

11.01.00

19.00 Uhr Ein Film über die Schönheit des Menschen

Megacities

12 Geschichten vom Überleben Michael Glawogger Osterreich/Schweiz 1998, 94'dt.U. Erstaufführung Megacities sind Faszinosum und Moloch zugleich. Mit diesem Widerspruch müssen sich die Bewohner von Bombay, New York, Mexico City und Moskau Tag für Tag auseinandersetzen.

WELTKINO: Japan - Der größte Lacherfolg der Berlinale 1998

Welcome back, Mr. McDonald/Radio no jikan

Koki Mitani, Japan 1997, 103'dt.U. Erstaufführung

Mitternacht in einem Radio-Studio. Die Proben für das Hörspiel 'The Woman of Fate' (Die Frau des Schicksals) sind problemlos gelaufen, und alle Beteiligten warten nur noch darauf, auf Sendung gehen zu können. In diesem entscheidenden Moment verlangt die weibliche Hauptsprecherin, daß ihr Rollenname geändert wird. Aufgrund dieser selbstsüchtigen Forderung geraten kurz vor Beginn der Livesendung alle Sprecher und Techniker in Panik. Das Hörspiel fängt an, doch die Namensänderung bringt die Geschichte völlig durcheinander. Wird das Live-Hörspiel zu einem guten Ende geführt werden können? Int. Forum des jungen Films 1998

12.01.00

13.01.00

14.01.00

18.30 Uhr - Ein Tabu: Der politische Mord

Lebewohl Morgen/GoodbyeTomorrow

Reis Celik, Türkei 1998, 11 O'dt.U. Erstaufführung

Das Drehbuch von LEBEWOHL MORGEN basiert auf wahren Geschehnissen in der Türkei:

Wie fast überall in der Welt befindet sich auch die Türkei in den Jahren 1968-1972 unter dem Einfluß der Studenten- und Arbeiterbewegung. Im Jahre 1971 reißt das Militär die Macht an sich und verhaftet die Studentenführer, Intellektuelle und Arbeiterführer des Landes.

Bei den Prozessen vor den Militärgerichten werden ihre Todesurteile verlangt. Der charismatische Studentenführer Deniz Gezmi und zwei seiner Freunde werden schließlich nach einem Schauprozeß wegen Verstoßes gegen die Verfassung der Türkei zum Tode verurteilt... Verleihmitteilung

Es grenzt allerdings an ein Wunder, daß es diesen Film überhaupt gibt. Rechte Gruppen versuchten, die Dreharbeiten zu sabotieren, die Geldbeschaffung gestaltete sich äußerst problematisch. Denn natürlich stieß ein solches Thema offiziell auf wenig Gegenliebe, zu offensichtlich sind die Analogien zum Fall Öcalan. TIP, 23199

Eine bitterböse schwarze Komödie

Orphans

Peter Mullen, Großbritannien 1997, 101'dt.U. Erstaufführung

In Glasgow versammeln sich die vier erwachsenen Kinder der kürzlich verstorbenen Mrs. Flynn, die Söhne Thomas, Michael und John und die an den Rollstuhl gebundene Tochter Sheila, um ihre Mutter zu betrauern

und die Trauerfeier am folgenden Tag vorzubereiten. Gemeinsam besuchen sie einen Pub, in dem Thomas, der Älteste, zu Ehren seiner Mutter ein altes Hollies Lied anstimmt, das er, von Weinkrämpfen geschüttelt, nicht beenden kann. In einer dann folgenden Kneipenschlägerei wird sein jüngerer Bruder Michael durch einen Messerstich verletzt. John, der Jüngste, will den Schläger töten. Michael sucht, nachdem er seine Wunde oberflächlich verbunden hat, einen weiteren Pub auf, dessen sadistischer Wirt ihn mit einigen anderen Gästen in den Keller sperrt. Von dort entkommen, begibt sich Thomas auf eine Odyssee durch die orkangepeitschte Nacht, bis er mit letzter Kraft die Trauerfeier erreicht, die in einer Kirche stattfindet, deren Dach der Sturm fortgerissen hat, Dort trifft er seine Geschwister wieder, die jeder für sich die letzten 24 Stunden voll Trauer, Wut und Hilflosigkeit verbringen mussten.

ORPHANS ist Peter Mullans ("My Name is Joe") Debüt als Regisseur, eine kraftvolle und bewegende Studie über die Schwierigkeit der Menschen, um Angehörige zu trauern. filmfest Braunschweig 1999

Die Szene ist unfaßbar und herrlich. Thomas, das beschränkteste von vier Geschwistern, will den Sarg seiner Mutter allein zum Grabfeld tragen. Denn zur Beerdigung hat nur er es pünktlich geschafft. Er läßt sich den Sarg auf den Rücken legen und läuft, zwei endlose Minuten lang, fünf oder sechs Schritte weit, bis er zusammenbricht und liegenbleibt. Komisch? Tragisch? Natürlich beides und vor allem: britisch. Die Rheinpfalz, 22.2.99

Ein großer Wurf, dynamisch, vielschichtig und detailversessen, ist ORPHANs, das Regiedebüt des Schauspielers Peter Mullan ... Ein gewaltiger Sturm über Glasgow begleitet da die emotionalen Erschütterungen und drastischen Konflikte, in die sich vier erwachsene Geschwister in der Nacht vor der Beerdigung ihrer Mutter verstricken. In vier Handlungssträngen verfolgt Mullan abwechselnd die Biographien der labilen Beteiligten, denen nun nach dem Todes: fall der einzig feste Bezugspunkt fehlt. In der vom Unwetter zerstörten Kirche treffen sich am Ende bei der Trauerfeier alle wieder: beschädigt, aber nicht ohne Chance, noch einmal davonzukommen. FAZ, 26.1.99

15.01.00

16.01.00

17.01.00

18.01.00

Ein Specilialist/Un spécialiste, portrait d'un'criminel moderne

E. Sivan, F/BRD/B/A/Israel 1999, 128' dt.U. Erstauff. Der Film zeichnet das Bild eines diensteifrigen Bürokraten, der immensen Respekt vor Gesetzen und Hierarchien zeigt, der - als SS-Offizier tätig im Reichssicherheitshauptamt - für die Vernichtung von Millionen Menschen verantwortlich war. Ein Yerbrecher des Zeitalters der Moderne. Die Anklage beschreibt den Angeklagten als einen blutrünstigen Perversen, als Lügner macchiavellistischen Stils und als Serienkiller, Dabei wirkt er wie ein ruhiger... Fortsetzung siehe 21.1./21 Uhr

19.01.00

20.01.00

21.01.00

19.30 Uhr WELTKINO: Schweden - Die Eröffnung

Tsatsiki

Ella Lemhagen, Schweden 1999,90', dt.U. Erstaufführ. Tsatsiki ist ein achtjähriger Junge, der bei seiner Mutter Tina lebt. Er ist seinem Vater, einem griechischen Tintenfischfischer, nie begegnet. Der Vater weiß nicht einmal. dass er einen Sohn hat. Tsatsiki träumt davon, nach Griechenlandzu gehen und seinen Vater zu sehen - Tina träumt davon, ein Rockstar mit ihrer Band zu werden. Sie vermietet ein Zimmer an Göran, der sich nach Liebe sehnt und gern tanzt. Göran und Tsatsiki werden Freunde. Tsatsiki's bester Schulfreund ist Per - und der ist in Maria verliebt, die nichts davon weiß. Am Ende der Geschichte werden alle Träume wahr, aber auf eine ganz andere Art und Weise, als die Beteiligten geglaubt haben. lmAnschluß lädt das schwedische Nationalkomitee EXP02000 zu einem Empfang , Eintritt:15,-/12,-

22.01.00

19.30 Uhr - WELTKINO: Polen

A week in the life of a man

Tydzien z zycia mezcvyzny

Jerzy Stuhr, Polen 1999, 89', engl.U.

Eine Woche im Leben eines Mannes mittleren Alters. Es ist eine erfolgreiche Woche. Er kauft sich ein Haus, sein Buch wird veröffentlicht und seine Frau erhält eine renommierte Auszeichnung. Nächste Woche wird der Chor, in dem er singt, eine große Auslandstournee beginnen. Und doch... In dieser Woche hat er es als Anklagevertreter im Gericht mit Fällen zu tun, die mit Ereignissen in seinem eigenen Leben übereinstimmen. Es stellt sich heraus, dass es einfacher ist andere anzuklagen, als selbst die richtige Wahl zu treffen...

23.01.00

18.30 Uhr - WELTKINO: Ghana

Sankofa

Haile Gerima

USA/BRD/Ghana/Burkina Faso 1993,125'dt.U.

Eine Innenansicht der Sklavenwirtschaft

Film des Monats - Dokumentation über den Prozeß gegen Adolf Eichmann

Ein Specilialist/Un spécialiste, portrait d'un'criminel moderne

Eyal Sivan, Frankreich/BRD/Belgien/Österreich/Israel 1999, 128'dt.U. Erstaufführung

Forts. v. 19.1718.30 Uhr ... Familienvater, zugleich komisch und doch furchterregend in seiner Banalität. Obwohl er die Rolle nicht leugnet, die er in dem verbrecherischen Unterfangen spielte, versteckt er sich hinter den Anweisungen der Vorgesetzten, seiner Gehorsamspflicht und dem Fahneneid. Er ist der Auffassung, daß die Tatsache, daß er lediglich Organisator des Verbrechens war, ihn juristisch entlaste, auch wenn diese Rolle ihn nicht völlig aus der Verantwortung, entlasse... Der Angeklagte, Adolf Eichmann, ist ein mittelgrosser Mann in den Fünfzigern, kurzsichtig, fast kahlköpfig, nervös zuckend. Während des gesamten Prozesses sitzt er in einer Glas-Kabine, umgeben von Dokumentenstapeln, in die er Notizen einträgt und in denen er unablässig herumblättert und nachliest. Als erfahrener Experte für Emigration und Spezialist für die "Jüdische Frage" und von 1941 bis 1945 verantwortlich für den Transport der "aus rassischen Gründen" in die Nazilager Deportierten, beschreibt er seine, Arbeit mit einer bürokratischen Präzision, die einem den Atem nimmt. Im Angesicht des Gerichts und der Überlebenden, die der Hölle entkamen, in die er sie geschickt hatte, gibt er zu, den Todesfabriken "Menschenmaterial" zur Vernichtung zugeleitet zu haben. Er bemüht sich, seinen Konflikt zwischen Pflicht und Gewissen darzulegen, und besteht dann darauf, daß niemand ihm vorwerfen könne, seine Arbeit schlecht getan zu haben. Eingenommen von der Vorstellung, er sei ohne jede Macht gewesen, trägt der Angeklagte vor, daß jegliche Einflussnahme seinerseits auf das Geschehen lediglich "ein Tropfen auf den heissen Stein hätte sein können", daß er "ein Instrument in den Händen übergeordneter Mächte" war. Er sagt, wenn er es nicht gemacht hätte, dann hätte es an seiner Stelle ein anderer getan.

Der Kontrast zwischen der, Monströsität des Verbrechens und der Mittelmässigkeit des Angeklagten überrascht bereits auf den ersten Blick, aber noch weit mehr im Verlaufe der dreizehn Szenen, die diesen Film ausmachen, der das Porträt eines erschreckend normalen Mannes enthüllt.

EIN SPEZIALIST ist ausschliesslich komponiert aus Teilen des unveröffentlichten Filmmaterials der 350 Stunden langen Aufzeichnung des spektakulären Prozesses gegen den Naziverbrecher Adolf Eichmann 1961 in Jerusalem.

24.01.00

19.00 Uhr - Portrait: Jean-Pierre Léaud

La chinoise

Chinesin

Jean-Luc Godard

Frankreich 1967, 90'OF

25.01.00

19.00 Uhr - WELTKINO: Schweden

Veranda för en tenor/Waiting for the tenor

Lisa Ohlin, Schweden 1998, 97', engl.U. Erstaufführ. Vorfilm: Do nothing till you hear from me Jonas Dahlbeck/Pernila Hindseselt, S. 1998, 5', dt.U.

26.01.00

19.00 Uhr - WELTKINO: Schweden

Homo sapiens 1900

Peter Cohen, Schweden 1998, 85', engl.F. Erstauff.

Vorfilm: Hand in hand

Lasse Persson, S. 1996, 5', Animation ohne Dialog

27.01.00

28.01.00

29.01.00

30.01.00

19.00 Uhr - WELTKINO: Lettland

Der Schuh/The Shoe

Laila Pakalnina, BRD/Lettl. 1998, 83'dt.U. Erstauff. Ein ironischer Rückblick auf die Auswüchse des Kalten Krieges

Witziges, junges Genre-Gemisch um ein Pärchen, das zufällig an einen Sack voll Geld herankommt...

Adrenaline Drive/Adorenarif doralbu

Shinobu Yaguchi, Japan 1999, 11 Vdt.U.

Als der brave Verkäufer Suzuki (Masanobu Ando) mit einem Yakuza-Killer einen Autounfall hat, zwingt der ihn, sich in deren Zentrale bestrafen zu lassen. Gerade in diesem Moment erschüttert eine heftige Explosion das Gebäude und nur Suzuki und sein Unfallgegner überleben. Zusammen mit einer ebenso schüchternen Krankenschwester (Hikarl Ishida) flieht Suzuki mit einem Koffer voller Geld vor dem wütenden Mob. Bald sind dem flüchtigen Pärchen auch glücklose Hooligans auf den Fersen.

Herrlich trockene Komödie mit Masanobu Ando (SAKIKOS GEHEIMER SCHATZ). In zunehmend absurden Situationen teilen zwei in Japan angesagte Stars schwarzhumorige Spitzen gegen das Sozialgefüge ihrer Heimat aus.

31.01.00

19.00 Uhr - WELTKINO: Lettland

Der Schuh/The Shoe

Laila Pakalnina, BRD/Lettl. 1998, 83'dt.U. Erstauff. Ein ironischer Rückblick auf die Auswüchse des Kalten Krieges

OF : Originalfassung, dt.U.: Original mit deutschen Untertiteln, dt.F.: Deutsche Fassung, dt.Ü.: Originalfassung, deutscher Text wird eingelesen * Programmänderungen sind vorbehalten.